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       Arbeits- und Feiertag am 27.November - Ikarus 630 und Weihnachtsfeier

 
Bruno arbeitet Schlösser auf ...
      
 
 ... und wirft seine Ausbildung zum Dreher in die Waagschale.
      
 
 
Derweil schließen Steffen und Harro die Herzoperation am Ikarus 630 ab.
      
 
 
 
Die "Lunge" wird wieder angeklemmt.
       
 
 
Im Büro wurden die Vitrinen bestückt  ...
     
 
 
 ...  und unser Dispatcher-Trabant (in 1:87) mit Schriftzug und Kennzeichen versehen.
      
 
 
In der Zwischenzeit erwacht der 630er aus der Narkose.
      
 
Bereit zur Zündung     ...     läuft.
        
 
Steffen lauscht aufmerksam dem "Herzschlag"  ...
      
 
 ...  und behält die Instrumente im Auge.
Fazit: Operation geglückt, Patient lebt wieder.
         
Nun können wir zum gemütlichen Teil  -  der Jahresabschlussfeier -  übergehen.
       
 
  
In der "Einheit" verbrachten wir ein paar schöne Stunden.
       
 
  
           

       Arbeitstag am 20. Nvember - Motor Ikarus 630 und diverse Arbeiten

 
       
Diese Teile haben wir am 7. November erhalten und nun sind sie nach unseren Vorstellungen bearbeitet. Sie stellen einen Ausblick auf die "Agenda 2022" dar.
      
 
 
Der Schwerpunkt der Arbeiten lag auf dem Wechsel eines Zylinderkopfes beim Ikarus 630. Steffen bereitet den neuen Zylinderkopf vor.
      
 
Harro demontiert derweil den auszuwechselnden Zylinderkopf.
      
 
 
 
Mit dem richtigen Drehmoment zieht Steffen die Zylinderkopfschrauben Schritt für Schritt an.
       
 
 
Olaf und Harro montieren die Kipphebel,
       
 
 ...  und bereiten die Dichtflächen und die folgenden Arbeiten vor.
      
 
 
Steffen und Jürgen fertigen "Stützelemente für den Schlauch" ....
       
 
 ...  damit der Schlauch für die Abgasableitung bei Nichtbenutzung abgehängt werden kann.
      
 
Kathrin bei der "Reha"
       
     
      Arbeitstag am 13. November
     
 
Beim Ikarus 211 erfolgte ein Tausch der Blattfedern und die Ausführung diverser notwendiger Arbeiten in einem Fachbetrieb (Fa. Bischoff in Staßfurt). Nun ist er von dort zurück.
      
 
 
Trotz fast vollständiger Besatzung in der Werkstatt gibt es diesmal leider keine weiteren Fotos, nicht zuletzt weil unsere fleißigste Werkstattfotografin dienstlich verhindert war. Es lag aber keinesfalls daran, dass "sich bei uns sowieso nichts tut".
- Beim H6B war in der vergangenen Woche mit Unterstützung durch die Buswerkstatt der HAVAG das                 Lenkgetriebe gewechselt worden und er konnte wieder betriebsbereit abgestellt werden.                          
- In der Werkstatt wurde der Ursache für den Kühlwasserverlust auf den Grund gegangen.      
- Es wurde weiter an der Lagerhaltung und der Ausstattung unseres "Headquaters" gearbeitet.       
      
      Arbeitstag 6. November - Komplettierung des W 50 L/LP nach Lackierung
      
 
Mit Absicherung durch unseren Transporter wurde der W 50 L/LP von der Lackierwerkstatt in unser Depot zur Wiedermontage diverser Anbauteile und der Beleuchtung überführt.
     
 
Als erstes wurde die Stoßstange wieder angebaut.
     
 
 
 
 
Im Hintergrund erfolgt der Anbau der Einstiege.
      
 
Hierbei ist Harro der Akteur.
      
 
 
Derweil übernimmt Siegfried den Dienst am "Roten Telefon" ...
      
 
...  assistiert von Ingrid.
      
 
In der Werkstatt läuft derweil der Anbau der neu lackierten hinteren Schutzbleche.
      
 
 
 
Inzwischen ist auch er über die plnische Grenze hier angekommen, allerdings legal.
      
 
Derweil gibt Bruno den "Funkenhascher" und verhilft den Scheinwerfern zur Erleuchtung  ...
      
      
...  während Harro und Steffen den Unterfahrschutz montieren.
       
 
Danach folgten noch die Radkappen.
     
 
 
 
Bruno baut die Nebelscheinwerfer an.
     
 
Schnell noch die Lampenschalen der Positionsleuchten gewechselt  ...
        
 
 
und die Beschriftung aufgebracht.
       
 
Fast wieder komplett.
      
 
Schließlich wurde noch das ungefähre Alter des Fahrers am Ikarus 630 angebracht.
      
 
Gruppenbild mit Straßenbahner kurz vor der "Jungfernfahrt".
        
 
Im neuen Glanz auf dem Hof des Museumsdepots.
        
 
 
 
Abfahrt zur Garage.
      
 
      
      
     Weiterführung der Lackierung des W 50 L/LP in der ersten Novemberwoche
      
 
Steffen macht sich schon Gedanken ums Finish.
       
 
Derweil arbeiten die Lackierer am Finish für die Lackierung.
      
 
 
Auch die Teile für den Unterfahrschutz sind bearbeitet.
       
 
      
         
      Teillackierung W 50 L/LP und Arbeitstag am 30.Oktober - dies und das
     
 
Das Fahrerhaus ist vorbereitet für die Lackierung.
     
 
 
Als nächstes kommt die Maske in rot.
      
 
Türen, Schutzbleche und Stoßstange haben's schon hinter sich.
     
 
 
 
Die Konturen der Maske sind für die restliche Lackierung in elfenbein abgeklebt.
     
 
So kann man getrost ins Wochenende gehen.
      
 
Aus diesen Teilen soll eine neue "Basis" für den Wagenheber über der Arbeitsgrube entstehen.
      
 
Und am Samstag wurden sie gleich verschweißt.
       
 
 
Der Rest der "Belegschaft" wuselt durch die Werkstatt.
       
 
 
 
 
Der "Altmeister" erscheint in der Werkstatt  ...
     
 
...  und wird ehrfürchtig begrüßt.
      
 
 
Auch die "Jubiläumsbeschriftung" wurde mal wieder auf den aktuellen Stand gebracht. Die Zahl gibt allerdings nicht das Alter des Fahrers wieder sondern das des Fahrzeugs.
             
 
 
Am Nachmittag war dann der H6B noch für eine Sonderfahrt gebucht und wurde vorbereitet.
      
 
Zum Glück wurde der vor dem Vorderrad liegende Beutel noch rechtzeitig entdeckt, den sonst wären der darin befindliche Flachmann und das Mobiltelefon noch flacher geworden.
        
 
Da sich Gretel wieder mal klimaneutral auf irgendeinem Gipfel rumtreibt, konnten wir beim Starten des H6B die CO2-Bilanz wieder ausgleichen.
     
 
 
 
Gute Fahrt.
        
       

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     OLDTEMA in Halle (Saale)

     
Am vergangenen Wochenende waren wir beim Oldtimer- und Teilemarkt für Automobile und Motorräder (OLDTEMA) in der Halle Messe.
     
 
Warten auf Einlass
     
 
Angekommen auf dem Ausstellungsgelände
      
 
zwei witere Teilnehmer wurden zwischendurch mal im Bild festgehalten
      
 
Kurz vor der Abfahrt des H6B
      
 
 
Eine kleine Aufmerksamkeit übergaben Katrin und Steffen als Dank für seine Unterstützung u. a. bei der Beschaffung von Poloshirts an Holger Müller.
     
      

     Arbeitstag am 9. Oktober - Was schon immer mal getan werden sollte

     
 
Unerwartet ergab sich die Möglichkeit einer Teillackierung für das Fahrerhaus und das Fahrgestell unseres W50 L/LP - so wurde er überführt.
      
 
 
Kathrin hat sich der Aufgabe gestellt, diverse "Kabelsalate" aufzudröseln und auf Kabeltrommeln aufzuspulen. 
      
 
Auch eine Ölkontrolle/-auffüllung des D 2156 und das Durchdrehen des Motors stand schon länger auf der Agenda.
 
 
 
 
           

     Sponsorenveranstaltung 46. Chemiepokal

 
 
H6B und Ikarus 211 vor der SWH - Arena
       
 
 
Warten auf das was da kommt
       
 
Wettkämpfe in der Boxarena
       
 
Unser Team
 
 
 
Fahrt mit Veranstaltern, Ringrichtern und Security: Kurzstopp in der Heide
     
     
Eine weitere Runde führte mit Spielerinnen der Halle - Lions u. a. zum Omnibusbahnhof ...
    
 
und weiter zum Planetarium Kanena. Bei dieser Gelegenheit wurde auch die neue "FDJ - Kollektion" vorgestellt.   
       
     
Da unsere website nicht zwangsfinanziert ist, sind wir auch nicht zur Wahlwerbung verpflichtet.
      
      

     Tag des offenen Denkmals

Unter  dem Gesamtthema Technische Jubiläen in Bad Dürrenberg, Kötzschau & Halle wurde am 11. und 12. September an folgende Jubiläen erinnert:

-  165 Jahre Eisenbahnstrecke Leipzig - Großkorbetha

-  185 Jahre Kohlebahntunnel

-  95 Jahre Straßenbahn in Merseburg

-  50 Jahre Straßenbahnlinie 5

Wir unterstützten die Veranstaltungen mit Pendelfahrten zwischen Bad Dürrenberg und dem Eisenbahnmuseum Kötzschau.

     Tag 1

 
Mit reichlich CO2-Neutralität wurde das Unternehmen gestartet.
     
 
Am ehemaligen VEB BUNA-Werke werteten wir auf den Rest der Truppe ...
     
 
...  der schließlich auch eintraf.
     
 
Kurz noch ein Gruppenfoto bei PLASTE & ELASTE und weiter ging´s.
     
 
Steffen gab seinen 150 Pferden die Sporen.
     
 
Doch in Merseburg gab es den nächsten Halt, weil Bruno unbedingt Heizkosten sparen wollte.
      
 
In der Nähe des Gradierwerkes in Bad Dürrenberg starteten wir unsere Pendelfahrten zum Eisenbahnmuseum Kötzschau.
     
 
 
Die Besatzung des H6B
                   
 
Zeit für eine kleine Fachsimpelei
      
 
 
Der Ikarus 211 von innen ...
     
 
...  und mit Chauffeur.
            
 
Kollektive Eis-Pause
          
 


 
So begann der folgende Tag ...
     
 
 ... und er führte uns wieder zum bekannten Treffpunkt.
     
 
 
Auch sie gehörten wieder zur Besatzung.
      
 
     
 
 
 
Vor der Weiterfahrt musste beim H6B noch der Sandmann aus den Augen gewischt und der Lidschatten nachgezogen werden.
     
 
Die Wette, dass unterwegs nochmal ein Zwischenstopp zum Öffnen der Heckklappe beim Ikarus 211 erfolgen muss, hätte ich verloren, so dass in Bad Dürrenberg noch Zeit für einen Zwischenhalt an der Endhaltestelle der Straßenbahn war.
     
 
Bei der Gelegenheit wurde auch der Frühsport nachgeholt.
     
 
Pünktlich zur ersten Abfahrt standen die Busse an der Abfahrtshaltestelle am Rathaus ...
     
 
 ... und die Schaffnerin konnte ihres Amtes walten.
     
 
Ankunft der H6B am Eisenbahnmuseum in Kötzschau.
     
 
Auch der Ikarus 211 nahm den Pendelverkehr auf.
     
     
 
Na, hat sich die erste Fahrt gelohnt ?
     
 
Auf jeden Fall gab´s ein dickes Lob vom Opa.
      
 
Die beiden Busse im Eisenbahnmuseum Kötzschau.
     
 
Ob Kaffee oder Mttagsimbiss, vom MITROPA-Team wurden wir gut versorgt und die zweite Tageshälfte konnte in Angriff genommen werden.
     
 
      
 
Überholen ohne einzuholen - doch wie bei der Formel 1 wurde die Abkürzung durch Zurücksetzen "bestraft".
     
 
 
Gruppenbild im Eisenbahnmuseum
     
 
Letzte Abfahrt des H6B im Eisenbahnmuseum
     
 
 
Auch das Eisenbahnmuseum hatte ein paar Oldies zu bieten, einen Weimar-Lader T 174-1 und einen W 50 LA-K in Vorbereitung der Woche der Winterbereitschaft.
     
 
 
 
Und schließlich brach auch der Ikarus 211 zur letzten Runde auf.
     
 
                                             
                                      
                             
                                 



 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
   
  
  
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