Aus dem "55er Fahrgestell" müssen nun die zur Weiterverwendung vorgesehenen Teile ausgebaut und eingelagert werden. Der Anfang soll mit Motor und Getriebe gemacht werden.
Die Verschraubungen des Motorschlittens werden gelöst.
Ebenso werden alle anderen Verbindungen zum Motor gelöst.
Jan "Banane", unser einziger Spezialist für den Einsatz im Untergrund - da ohne Bauch - beim Trennen der Kardanwelle.
Stück für Stück wird der Schlitten mit den Aggregaten gelockert und nach hinten gezogen.
Selbst unser Sternekoch riskiert einen Blick und der "Senior-Chef" ist interessiert.
Schließlich hängt alles am Haken.
Am Motorschlitten werden 4 Stempel befestigt und der Motor kann schließlich in unserer Werkstatt abgestellt werden.
Am Nachmittag erhielten wir Besuch. Ein Oldtimerfreund holte eine Altachse ab - natürlich standesgemäß.
Verladung der Achse.
15. Oktober - Themenfahrt '200 Jahre Lindner'
An diesem Sonntag veranstaltete der Verein eine Themenfahrt aus Anlass der Gründung der Gottfried Lindner AG vor 200 Jahren. Die Teilnehmer unternahmen zuerst eine Rundfahrt mit dem bei der Gottfried Lindner AG gebauten historischen Triebwagen 401.
An der Endhaltestelle Seeben erfolgte der Umstieg in den
historischen Omnibus H6B-L Nr. 13, der 1956 im Waggonbau Ammendorf,
Nachfolger der Lindner AG, gebaut wurde.
Mit dem Bus ging es dann mit sachkundigen Erläuterungen entlang der alte Betriebsteile zwischen Merseburger Straße und der Thüringer Eisenbahn, vorbei an der ehemaligen Betriebspoliklinik und dem Standort des nicht mehr existierenden Kulturhauses der Waggonbauer. Weiter führte der Weg entlang der Betriebsanlagen des Waggonbau Ammendorf östlich der Thüringer Bahn.
Einen letzten Stopp mit Erläuterungen gab es auf dem Parkplatz der Jahnturnhalle, wo sich in der Nähe ebenfalls mal Betriebsanlagen befanden.
Am Hallmarkt endete die Fahrt.
14. Oktober - Arbeitstag
Neue Arbeit wurde wohlbehalten herangeschafft.
7. Oktober - Feier- und Arbeitstag
Ein arbeitsreicher Tag steht bevor. Mit dem Ikarus 630 stand am späten Nachmittag noch eine Sonderfahrt an. Zuvor sollten aber noch ein paar Wartungsarbeiten erfolgen. Dazu später mehr. Von alten Achsen des Außenlagers sind noch brauchbare Teile zu demontieren und einzulagern sowie der Achskörper zur Verschrottung vorzubereiten. Zunächst wurden die in der Werkstatt abgestellten Fahrzeuge, u. a. der B 1000, draußen abgestellt.
Mit dem Stapler wurden die Altachsen in die Werkstatt gebracht, die Schmierstoffreste abgelassen und die brauchbaren Teile demontiert.
In der Zwischenzeit wurden die Achsen des verschrotteten Anhängers W 701 von den Rahmenteilen und Blattfedern getrennt und die Achsen und Federn im Außenlager eingelagert.
Schließlich erfolgten am Ikarus 630 noch die geplanten Abschmierarbeiten, so dass er am Nachmittag fit war für seine Sonderfahrt.
Zum Schluß wurde auch noch der B 1000 "ins Bett gebracht".
28. und 30. September - Demontage des W701 - Ersatzteilspenders
(Fortsetzung)
Am 30. September sollte das restliche Fahrgestell zerlegt und die benötigten Ersatzteile ausgebaut werden.
Ausbau der Druckluftanlage
Demontage der Stoßdänpfer
Ab jetzt wird mit Feuer "gesägt"
Demontage der äußeren Tragestrukturen
... während am anderen Ende an der Demontage der Lenkmechanik gearbeitet wurde
Nach dem Trennen der Hauptträger blieben die Achsen und Blattfedern zur Aufarbeitung und Konservierung übrig.
Auch diese Teile wurden gesichert.
Der verbleibende Schrott wartet auf einen Container.
28. September - Demontage des W701-Ersatzteilspenders
(Fortsetzung)
Am 28. September wurden die restlichen Teile der Karosserie demontiert.
23. September - Demontage des W 701 - Ersatzteilspenders
(Fortsetzung)
Während wir uns auf dem Acker die Schuhe und Füße schmutzig machten, führte unser Jan die Demontagearbeiten mit dem Abbruch des Holzfußbodens fort.
Damit hat er sich eine weitere "Ehren-Banane am goldenen Band" verdient.
(Fortsetzung folgt)
23. September - B 1000-Probefahrt mit Überraschungen
Nach der Behandlung einiger Wehwehchen war mal wieder eine ausgedehnte Probefahrt fällig. Und so fuhren wir ins Blaue. Zufällig kamen wir an einem kleinen Treffen von Fans historischer Landtechnik vorbei und mussten natürlich einen Zwischenstopp einlegen.
Zu sehen waren u. a. Belarus MTS 52 ...
... Lanz Bulldog
... Fortschritt ZT 323-A und ZT 300-C
... RS 14/36 Famulus
... Deutz F1M
... Zetor 5211
... Kirowez K 701 und "Russen-Barkas" UAZ 452
... RS 14/40 Famulus und RS 14/36 Famulus
... Hanomag AR
... Multicar M 25 und "Dreikantfeile" Picco 1
... Belarus MTS 82 und mehrere RS 01/40 Pionier
... RS 14/40 Famulus
... Lanz Bulldog
... ZT 323-A
... Barkas B 1000 KA
sowie IFA W 50 LA/W-HD mit dem Aro 244 4x4 vom Feldbaubrigadier.
Unter diesem Motto konnten Teilnehmer beim Furchen ziehen ihr Können unter Beweis stellen.
Auch der Hanomag konnte mithalten.
Schließlich mussten wir an den eigentlichen Zweck der Fahrt denken und weiter ziehen.
Ohne dass der Motor bzw. die Zündung ein paar Zicken machten ging die Heimfahrt dann doch nicht von statten, aber wir kamen gut und pünktlich an.
16. September - Demontage des W 701 - Ersatzteilspenders
(Fortsetzung)
Nachdem bereits Ende August das Holzdach entfernt worden war, musste nun die Karosserie stückweise demontiert werden.
Zunächst wurde aber erstmal der Fußboden von den Dachresten befreit, damit die "Fallgruben" im Boden besser lokalisiert werden konnten und Niemand vom Boden "verschluckt" werden konnte.
Nach entfernen der Dachspanten ging es mit Flex und Säbelsäge an die Seitenwände.
So kam zuerst der ehemalige Einstieg wieder zutage.
Stück für Stück wurden die Seitenwände entfernt.
Dann ging es den Dachkuppeln an den Kragen, zunächst vorne und zum Schluß die hintere.
An diesem Nachmittag hat uns der Rettungshubschrauber öfters überflogen, aber landen musste er zum Glück nicht.
(wird fortgesetzt)
9. / 10. September - Sonderfahrt und Tag des offenen Denkmals
Am 9. September war der Ikarus 630 mit einer Sonderfahrt unterwegs, wobei sich die Gelegenheit für ein paar Fotos am neuen Raumfahrtplanetarium ergab, das in die Bauhülle eines ehemaligen Gasometers eingebaut wurde.
Zum Tag des offenen Denkmals öffnete das historische Straßenbahnmuseum für Besucher seine Pforten. Zudem konnten die Besucher den Fahrkomfort historischer Straßenbahnen und Busse bei kurzen Rundfahrten kennenlernen bzw. sich in ihre Jugend zurückversetzen lassen. Für Kinder gab´s allerlei Betätigungs-möglichkeiten, von der Hüpfburg bis zur Gartenbahn wurde einiges geboten. Auch für das leibliche Wohl der Gäste war gesorgt.
Etwa halbstündlich starteten die kurzen Busrundfahrten, für die abwechselnd zwei Busse, vier Fahrer und die jeweiligen Begleiter zur Verfügung standen. Die "Busfrauen" Katrin und Birgit betreuten den gesamten Tag über den Kuchenbasar mit. Und nicht zuletzt soll der ganztägige Einsatz von Jürgen an der Standkasse gewürdigt werden.
Als Blickfang für den Fahrscheinverkauf diente unser Dispatcher-Trabant.
Vom historischen Depot aus starteten die Rundfahrten, die über die Giebischenstein-Brücke, Talstraße, Gimritzer Damm, Heide Süd und Krollwitz zurück in die Seebener Straße führten.
H6B mit Anhänger W701 in der Seebener Straße
H6B auf der Giebichenstein-Brücke vor der Kulisse der Burg Giebichenstein
Ikarus 630 in der Talstraße
Ikarus 630 von Kröllwitz kommend auf der Giebichenstein-Brücke, im Hintergrund die "Bergschänke"
H6B zurück auf dem Hof, das Foto ohne Besucherstrom war nur zum Ende der Veranstaltung möglich
Schließlich wurde für seine unermüdlichen Runden, die er mit dem Ikarus 630 drehte, noch unser "Streichholzmännchen" gewürdigt.
2. September - Tag der offenen Tür bei der Halleschen Verkehrs-AG
Wir waren an dieser Veranstaltung mit dem H6B / W701-Omnibus-Anhängerzug, dem Ikarus 630 und dem W 50 L/LP beteiligt.
Standort war die Buswerkstatt des Unternehmens. Die Busse belegten einerseits eine Arbeitsgrube der Werkstatt und bildeten andererseits einen Anziehungspunkt für Jung und Alt. Der W 50 wurde vor der Werkstatthalle platziert und wies den Besuchern den Weg.
Bevor es jedoch so richtig losging, war noch Gelegenheit, den Mitarbeiter des vergangenen Monats zu ehren.
Den gesamten Tag über gab es vielfältige Gespräche mit den Besuchern, Gelegenheiten zur Vorstellung der Arbeit des Vereins, zur Beantwortung von Fragen zu den Fahrzeugen und nicht zuletzt zur Werbung für das Veranstaltungsprogramm des Vereins zum Tag des offenen Denkmals am 10. September.
Zum Ende der Veranstaltung war es erst erforderlich, den Weg für die Ausfahrt unserer Busse freizumachen.
Der Höhenflug ist vorbei.
Jetzt wird er wieder auf den Boden der Tatsachen zurück geholt.
Als erster kann der H6B mit Anhänger die Werkstatthalle verlassen.
Danach folgte der Ikarus 630.
Zum Schluß nahmen wir uns noch die Zeit für eine kleine Gruppenaufstellung.
Auch der W 50 gesellte sich noch dazu.
Wir haben gerne an der Veranstaltung teilgenommen und viel positive Resonanz von Besuchern und vom Werkstattpersonal erfahren.
26. August - Oldtimertreffen in Farnstädt
Mit dem H6B/W701-Omnibus-Anhängerzug nahmen wir am Oldtimertreffen in Farnstädt teil.
Außerdem beteiligten wir uns mit dem Ikarus 630
und auch unser W 50 L/LP wurde ausgestellt.
Aufgereiht stehen hier vier LKW W50,
daneben nochmal ein IFA L 60 und zwei weitere IFA W 50 L.
Auch der H6B hat sich mittlerweile ein schattiges Plätzchen gesucht.
In unmittelbarer Nähe zu finden waren dieses Robur-Wohnmobil,
dieser IFA H6
und ein weiterer IFA W 50 LA.
Am Nachmittag fuhren wir zum Geiseltalsee und besuchten die Marina in Mücheln und in Braunsbedra.
H6B und Ikarus 630 in Mücheln.
Das gleiche nochmal bei einem kurzen Stopp in Braunsbedra.
Zum Kaffeetrinken waren wir dann wieder zurück in Farnstädt,
aber nicht ohne den Wartburg 311/3 Camping abzulichten, übrigens ein Exemplar mit noch ungeteilten Panoramascheiben.
Auch die 1 PS-Konkurrenz mit Hafermotor war noch ein Foto wert,
Ebenso wie der ehemalige Trabant im Stil eines älteren US-Pickup.
Nun waren aber Kaffee und Kuchen dran.
Danach noch eine weitere kleine Runde, bei der wir auf den T-150 K stießen.
Es folgten der IFA H6 und die IFA S 6 Sattelzugmaschine aus dem Hause Gerloff.
Ebenso der Skoda 706 RT und der Jelzc 417 von Poller.
Daneben ein schöner W 50 L Anhängerzug mit einem Gruß aus der Heimat
... und "noch ´n Gedicht" von Heinz Erhardt sowie ein Framo V901.
Den Reigen beschließen diese beiden IFA L 60.
Nach einem schmackhaften Abendessen mussten wir uns dann verabschieden.
An die Veranstalter geht von dieser Stelle aus nochmals ein herzliches Dankeschön.
In der Abenddämmerung machten wir uns dann auf den Heimweg.
20. August - Oldtimertreffen der Oldtimerfreunde Halle - Teicha
Am 20. August startete das 28. Oldtimertreffen der Oldtimerfreunde Halle - Teicha mit der Rallye "Rund um den Petersberg".
Ankunft des Ikarus 211 und des Ikarus 630 auf dem Sportplatz in Teicha.
Wohl kaum ein anderes Treffen kann mit einer Anzahl von Horch - Sachsenring - Automobilen aufwarten wie dieses.
zunächst die Altbekannten: 1958er Horch-Sachsenring P 240 Limousine
1958er Horch-Sachsenring P 240 Cabriolet
und der 1957er Horch-Sachsenring P 240 Kombi
In diesem Jahr erstmals gezeigt wurde diese zweifarbige Horch-Sachsenring P 240 Limousine
10 Uhr erfolgte der Start zur Oldtimer-Rallye "Rund um den Petersberg". Die Strecke führte von Teicha über die Fähre Brachwitz, vorbei an Salzmünde und Köllme nach Bennstedt, entlang der alten F 80 über Langenbogen nach Seeburg, weiter über Höhnstedt, Fienstedt und Zaschwitz zur Fähre Wettin und von Wettin aus wieder zum Sportplatz in Teicha.
Nach dieser Rundfahrt wurde die Möglichkeit für ein paar Aufnahmen genutzt.
1934er Fiat Balilla Cabriolet
1987er Barkas B 1000 KA und 1970er Barkas B 1000 KB
1934er Opel 1,3 Liter Cabrio-Limousine
1959er MB 190 SL (W121 B II)
1964er Trabant P60 Limousine
1987er MB SL 500 (R107) Roadster
1958er Opel Kapitän Limousine
IFA F8 Cabriolet
Trabant P601 Universal und Wartburg 353 Limousine
1976er Lada 21011
1989er Lada 2107
1962er Wartburg 311/8 Faltdach-Limousine
Wartburg 311/3 Coupé
Buick 8 Special Cabriolet
Barkas B 1000 KO
Phänomen Granit 27 K
zum Schluß nochmal unser Ikarus 211 und Ikarus 630
seit Anfang August - Demontage des W 701 - Ersatzteilspenders
Nachdem bereits früher die Bremstrommeln demontiert, neu ausgedreht und konserviert worden waren wurde nun mit der Demontage und Entsorgung der Holzeinbauten (Bienenkästen usw.) begonnen.
Anschließend wurden die stählernen Unterbauten für die Bienenkästen und die Dach-Innenverkleidungen aus Blech demontiert.
(wird fortgesetzt)
30. Juli - 9. Oldtimer-Rallye in Doberlug-Kirchhain
Mit dem Ikarus 630 nahmen wir an diesem Treffen teil. Nach nachmittäglichen Regengüssen klarte das Wetter am Abend auf und die Livemusik brachte uns in die richtige Stimmung.
Am Sonntag Vormittag sammelten sich die Teilnehmer zunächst auf dem Gelände von Schloß Doberlug. Hier eine kleine Auswahl.
diverse (nicht im Sinne von Gendern) Ford Model A
1957er Chevy Limousine und Corvette C1
1956er Buic Special
968er Cadillac De Ville
1954er Citroen Avant, 1926er Citroen B14 und 1972er Citroen DS
zwei 1927er Opel P4 und 1939er Opel Admiral
1972er Opel GT und 1976er amputierter (ohne Fuchsschwanz) Opel Manta
1928 BMW Dixi, 1938 BMW 327 Cabriolet und 1940er BMW 328 Cabriolet
1939er Wanderer W24 und 1961er Trabant P50
1956er IWL SR56 'Wiesel' und zwei 1962er IWL SR59 'Berlin'
1954er IFA F9 und 1956er IFA F9
1966er MB 220 S (W180) und 1968er MB 280 SE (W111)
1964er BMW Gespann
1979er MB 200 D (W123) und 1985er MB 380 SE (W126)
1951er MB 170 S Cabriole (W136 IV), 1949er MB 170 V (W136) und 1952er MB 220 (W187)
1965er Wartburg 312 Limousine, 1967er Wartburg 312 Camping und 1984er Barkas B 1000 KA
1958er Chevrolet Pickup und 1943er Jeep Willy´s MB
Ist das ein Wink an Olaf für das nächste Geburtstagsgeschenk ?
Pünktlich 10 Uhr erfolgte der Start zur Rallye. Ziel war eine der größten Förderbrücken Europas - F60.
der richtige ort für das obligatorische "Familienfoto"
29. Juni - Entladung Unterteil Ikarus 66
Wir haben das Unterteil eines Ikarus 55 zur Ersatzteilgewinnung erworben. Das wurde angeliefert und musste entladen werden.
die Fuhre ist da
wieder auf festem Boden
und ameinstweiligen Standplatz
17. - 18. Juni - Oldtimertreffen in Brand-Erbisdorf
Am 17. / 18. Juni waren wir mit dem Ikarus 630 beim Oldtimertreffen in Brand-Erbisdorf.
Hauptgrund für dieses Treffen sind die seltenen Elite-Automobile, die ihren Ursprung in der Bergstadt Brand-Erbisdorf hatten.
Hier der Elite S 18 Tourenwagen
Wartburg 311 - nicht ganz stilecht
DKW F 8 Cabriolet
"Barockengel" BMW 501
Wartburg 311-0
Dodge 116 mit zeitgenössisch gekleideten Insassen
Nach der Verabschiedung durch die Veranstalter traten wir die Heimreise an, die bei der Rastanlage 'Hansens Holz' ein vorzeitiges Ende fand.
Es ist gut, wenn man Freunde hat, die in einer solchen Situation helfen können. Das gilt natürlich auch für Harro, der für die Mitfahrerinnen Taxi spielte.
Glückliche Ankunft zu Hause
3. Juni - Ikarustreffen in Chemnitz
In den frühen Morgenstunden brachen wir mit dem Ikarus 630 und dem Ikarus 211 zum Treffen in Chemnitz auf.
Traditionelle Gedenkminute in der "Fuchsaue".
Und eine kurze Pause kurz vor dem Ziel.
Angekommen am Veranstaltungsort, dem Betriebshof der CVAG, wurden die zugewiesenen Plätze eingenommen.
In einer langen Reihe war der Großteil der teilnehmenden Fahrzeuge aufgestellt. Ausnahmen bildeten die Gelenkzüge und Fahrzeuge, die für Publikumsrundfahrten vorgesehen waren.
Ikarus 180 - wiederum der Star der Veranstaltung.
die beiden Gelenkzüge Ikarus 280.02 und Ikarus 280.03
Ikarus 311
Ikarus 66.62
Ikarus 630
Ikarus 256
Ikarus 250.59
Ikarus 250 SL
Ikarus 260.02
Ikarus 211
aus dem Mutterland der Ikarus-Busse kam der Ikarus 120 e
Ikarus 256
Ikarus 250 SL
Ikarus 55 und Ikarus 250
Ikarus 256
zwei Ikarus 260
Ikarus 66.62
zwei Ikarus 250
Ikarus 250.59 und ein Ikarus 256 aus der Heimat der Ikarus-Busse
Ikarus 260
Ikarus 260 aus Polen
Ikarus 211
aus Ungarn war der Ikarus 256.44 angereist
Ikarus 255
Ikarus 256
das heilig Blechle und der Ikarus 55
Ikarus 256
Ikarus 255
Ikarus 66
Ikarus 55
im großen wie im kleinen eine Meisterleistung
und nochmal unsere beiden Busse
18. - 21. Mai - Oldtimertreffen in Waldau
Traditionsgemäß erfolgte die Anreise nach Südthüringen am Himmelfahrtstag.
Unser kleiner Konvoi bei einem Zwischenstopp ...
... und kurz vor dem Ziel.
Angekommen ...
... Lager errichtet ...
... und den Tag mit Jürgens legedärem Kesselgulasch ausklingen lassen.
Tag 2
Traditionsgemäß haben die Waldauer Oldtimerfreunde für diesen Tag einen Ausflug für die bereits angereisten Teilnehmer. Ziel war diesmal das Besucherbergwerk "Schwarze Crux", eines der größten noch erhaltenen Eisenbergwerke in Thüringen. Dazu musste der Rennsteig bei Schmiedefeld erklommen werden.
Erstmal eine kurze Rast nach dem anstrengenden Aufstieg.
Nach einer kleinen Erfrischung traten wir die Heimfahrt an, zunächst dem Rennsteig entlang über Frauenwald, den Dreiherrenstein, Neustadt am Rennsteig nach Masserberg und dann über die "Fehrenbacher Schweiz" und den Bibergrund zurück nach Waldau.
In der Oldtimer-Arena drehten wir eine erste kleine Runde, um zu sehen wer inzwischen noch angekommen war.
Die Klöße und das Hexeneis aus Heichelheim sind auch schon da.
Von Axel extra von zu Hause herbei geholter Trabant Tramp, damit mit dem Opa ein paar Runden gedreht werden können. Das ist Gastfreundschaft.
Wir haben fertig für heute.
Tag 3 - Hauptereignis
Gut gefrühstückt - der Tag kann starten.
Der H6B fährt direkt zur Oldtimer - Arena in Waldau ...
... während der Ikarus 211 noch für frische Brötchen für den Grillabend sorgen muß.
Schnell füllte sich der Platz mit Zwei- und Dreirädern, Personenwagen aller Altersklassen, Nutzfahrzeugen und Traktoren.
Unternehmen wir zusammen einen kleinen Rundgang.
Ein zünftiger Grillabend sollte den Tag eigentlich beenden, ...
... doch Martin setzte noch eine Rede und ein Faß Bier drauf.
Tag 4 - Heimreise
Die Abschiedsbilder entstanden in Ratscher.
Was zurück bleibt ist das Schwarzbacher Bier.
1. Mai "Von Hühnerschreck bis Brummi" in Hartmannsdorf
Am 1. Mai machten wir uns mit Steffen als Chauffeur auf den Weg nach Hartmannsdorf.
Einen kurzen "Gedächtnisstopp" machten wir auf dem Parkplatz "Fuchsaue".
Der Stellplatz in Hartmannsdorf wurde eingenommen.
Neben unserem überarbeiteten H6B / W 701 - Omnibus-Anhängerzug hatten wir weitere Schmuckstücke dabei.
Traditionsgemäß erfolgte die Verleihung hoher staatlicher Auszeichnungen an unsere Besten.
Danach begann unsere Besichtigungstour über das Gelände und es entstand eine kleine Auswahl von Fotos, die weit entfernt ist von einem vollständigen Überblick.
Besonderen Dank auch an Familie Hankel und Marcus für den leckeren Mittagsimbiß.
29. April - Vorbereitungen zur "Maiparade" in Hartmannsdorf
Der Arbeitstag wurde für letzte Vorbereitungsarbeiten am H6B und am W 701 für die Fahrt nach Hartmannsdorf genutzt und der Dispatcher - B 1000 KB wurde wieder in das Museum überführt.
Abschließend wurde der Omnibus-Anhängerzug zur Garage gebracht.
22. April - Bergung eines W 701 als Ersatzteilspender
Am 22. April machten wir uns mit dem H6B und dem W 50 L einschließlich Werkzeug auf den Weg zur Bergung eines zum Bienenwagen umgerüsteten W 701, der uns zur Ersatzteilgewinnung dienen soll.
Zuerst wurde die Druckluftleitung vom Kompressor zum Zielobjekt verlegt und dann die plattgestandenen Räder duch mitgebrachte Räder ersetzt.
Der ehemalige Eigentümer unerstützte uns mit seinem Schlepper bei der Verladung der Räder ...
... und beim rangieren des Anhängers vom unbefestigten Gelände auf den Weg.
Schließlich konnte der H6B übernehmen und nach dem Anbringen der provisorischen Beleuchtung ging es Richtung Heimat.
Nach kurzen Kontrollhalten in Balgstädt und an der B 180 wurden keine Unregelmäßigkeiten festgestellt.
Nach problemloser Überführung wurde der Anhänger zu Hause aufgebockt und die Räder demontiert.
21. April - Sonderfahrten zur 33. AHN-Tagung
Vom 20. bis 23. April waren die Halleschen Straßenbahnfreunde e.V. und die Nahverkehrsfreunde Naumburg-Jena e.V. Gastgeber für die 33. Tagung der Arbeitsgemeinschaft Historischer Nahverkehr. Am 21. April waren der H6B und der Ikarus 630 im Einsatz zum Transfer der Gäste vom Tagungsort in der Lernwerkstatt der Stadtwerke zum Historischen Straßenbahndepot in der Seebener Straße sowie zur Durchführung von Rundfahrten für die Teilnehmer.
Die Busse am Historischen Straßenbahndepot in der Seebener Straße
H6B beim kurzen Fotohalt in der Endstelle Kröllwitz während der Rundfahrten.
Ikarus 630 startet in der Seebener Straße zur Rundfahrt.
H6B und Ikarus 630 an der Endstelle Kröllwitz
Während der Ikarus zum Museum weiterfährt dreht der H6B noch eine Ehrenrunde zu einem Treff mit dem "Stromer".
Der wird das Alter des H6B sicher nicht erreichen.
Und dann ging es auch für den H6B zurück.
15. April - Arbeitstag
Gleich 4 Fahrzeuge standen zu HU an, der W 50 L, der Ikarus 630 nebst Kofferanhänger sowie der Dispatcher-Trabant 601.
Zur Prüfung fanden wir uns mit den Fahrzeugen in der Buswerkstatt der HAVAG ein.
Zur gleichen Zeit trafen sich fleißige Hände, um unser "Hauptquartier" von einer "Männerwirtschaft" wieder in einen vorzeigbaren Raum zu verwandeln.
So kann es auch aussehen, hoffentlich etwas länger.
Am Nachmittag wurden Vorbereitungen für den Einsatz am kommenden Samstag getroffen.
Die Fahrzeuge "genossen" derweil das Wochenendwetter.
8. April - Eröffnung der Museumssaison
Traditionsgemäß wurde am Ostersonnabend die neue Museumssaison mit einem Familienfest eröffnet. Die Kleinen wurden vom Osterhasen mit kleinen Überraschungen erwartet und es gab eine Hüpfburg sowie eine Mal- und Bastelstraße. Fahrten mit historischen Straßenbahnen und mit dem historischen Omnibus - Anhängerzug rundeten den Museumsbesuch ab. Für das leibliche Wohl war mit einer Gulaschkanone und einem Kuchenbasar gesorgt.
Es sollte der erste Einsatz des neu lackierten Omnibusanhängers W 701 werden, der nun wieder angespannt wurde.
Nun musste nur noch der Wettergott gnädig gestimmt werden.
Auch der Nachwuchs-Boxsportler Daniel besuchte seine größten Fans und durfte der Jungfernfahrt des erneuerten Anhängers beiwohnen.
Bis zur Öffnung wurde dann noch am Trabant gewerkelt.
Warten auf die erste Fahrt des Tages ...
... während sich die beiden Damen beim Schaffnern, beim Kuchenbasar und bei der Mal- und Bastelstraße abwechselten.
Die Fahrtstrecke führte über die Giebichensteinbücke mit der Burg Giebichenstein im Hintergrund ...
... und weiter entlang der Saale in Richtung Heide Süd.
Die Rückfahrt erfolgte über Kröllwitz und wiederum über die Giebichensteinbrücke, hier mit der Bergschenke im Hintergrund, zum historischen Straßenbahndepot.
Erneute Abfahrt vom historischen Straßenbahndepot.
Der Dispatcher - Trabant war ausgestellt.
Kurz vor der Ankunft im Depot in der Seebener Straße.
1. April - Arbeitstag
Mit einem "Frühjahrsputz" wurde der Auftakt zur Saisoneröffnung des Straßenbahnmuseums am Ostersamstag vorbereitet. Mit Fleiß waren auch die Frauen der Arbeitsgruppe Omnibus dabei.
Natürlich wurde auch das Museumsexponat "Dispatcher - Trabant" auf Hochglanz gebracht.
Dann ging´s weiter zu den Eisenrädern.
Derweil wurde in der Buswerkstatt letzte Hand am Omnibusanhänger W 701 angelegt, damit er am Ostersamstag zusammen mit dem H6B für Rundfahrten eingesetzt werden kann. Die letzten Zierleisten und die Regenleiste über den Seitenklappen wurden angebracht und die Zierleisten mit einem Gummikeder versehen.
Nach der Neulackierung ist es wieder ein Schmuckstück geworden.
25. März - Arbeitstag
An diesem Wochenende wurde die Komplettierung des Omnibusanhängers nach der Neulackierung fortgesetzt.
Es wurden die Kotflügel mit Keder montiert, die Gewindenieten für die Montage der Zierleisten gesetzt und Zierleisten angebracht.
Am Nachmittag gab´s anlässlich des 60sten von Steffen Kaffe und Kuchen.
Es war einer der letzten Träume von Bernd - noch einmal mit seiner Jawa eine Runde drehen. Wir sind froh, dass wir mithelfen konnten, diesen Traum im vergangenen September wahr werden zu lassen.
18. / 19. März - Treffen mt Freunden und August Horch Museum
Am 18. und 19. März verbrachten wir einige schöne Stunden mit Oldtimerfreunden aus Aue, Berlin und der Altmark. Den Samstag verbrachten wir im August Horch Museum in Zwickau und der Abend im Hotel "In der Mühle" in Steinpleis wurde für interessante Gespräche genutzt.
Der erste windschnittige Serien-PKW Adler 2,5 Liter Typ 10 "Autobahn" am Eingang kündigte die Sonderausstellung "Automobil und Aerodynamik" an.
Danach folgten die ersten Horch-Modelle und deren Nachfolger.
Horch 12/28 PS Typ K "Phaeton"
Audi Typ B 10/28 PS "Phaeton"
Horch 25/42 PS LKW
Horch 375 Pullman-Limousine
Audi Typ SS Pullman-Cabriolet "Zwickau"
Horch 400 Mannschaftswagen
Horch 303 Feuerwehr
Die AutoUnion und ihre Marken
Audi: Audi Typ UW Cabriolet
DKW: DKW F7 Front Luxus-Cabriolet und DKW 250 Sport
Horch: Horch 830 BL Pullman-Cabriolet
Wanderer: Wanderer W 40 Cabriolet
Horch 350 Pullman-Limousine
Wanderer W 24 Limousine
Audi 920 Cabriolet
Horch 930 V Cabriolet
Horch 853 Sportcabriolet
Horch 951 A Pullman-Cabriolet
Touren- und Rennsport der AutoUnion
DKW Monoposto
DKW Sportwagen PS 600
DKW Sonderklasse 1001 Sport-Zweisitzer
Wanderer W 25 Stromlinie Spezial
Horch 830 Coupé
Büssing/NAG Renntransporter
AutoUnion Stromlinien-Rennwagen Typ C
AutoUnion Grand Prix Rennwagen Typ D
Kaffeepause in der Cafeteria des Museums
unrestaurierte Horch 920 S Limousine
kurze Rast
Sonderausstellung Automobil und Aerodynamik
Horch 930 S Stromlinienlimousine
"Naßzelle" des Horch 930 S Stromlinienlimousine
Aerodynamik In der Serie - Chrysler Airflow
Aerodynamik In der Serie - Opel Admiral
Stromlinien-Prototyp K2 (Basis MB 170V)
Audi UW Jaray Stromlinienwagen
AutoUnion Stromlinien-Rennwagen Typ C
Die Nachkriegsproduktion in Zwickau
DKW Meisterklasse F89 und IFA F9
Horch H3 LKW mit Maybachmotor HL 42
Horch H3A LKW
Traktor Horch RS 01/40 "Pionier"
Motorrad MZ BK 350 mit Stoye-Seitenwagen
IFA F 8 Export-Cabriolet
Horch P 240 Sachsenring Limousine
Horch P 240 Sachsenring Kombi - Reportagewagen Fernsehfunk
P 50 Funktionsmuster (noch in Blech)
Mit dem P 70 beginnt das Duroplast-Zeitalter: P 70 Limousine
P 70 Coupé
P 70 Kombi (noch ohne Lackierung)
Maschinen zur Duroplastherstellung - Zuschnitt
Maschinen zur Duroplastherstellung - Krempelmaschine und Vliesstraße
Formteile des P 601 nach dem Pressen
Trabant P 50 - Schnittmodell
Trabant P 50 Limousine
Einmillionster Trabant P 601 Limousine
Trabant P 601 Lieferwagen
Trabant P 60 Kombi mit Weferlinger LC9-200
Trabant P 601 mit Würdig 301 "Dübener Ei"
Wartburg 311/8 Faltdachlimousine mit Camptourist CT6-2
Trabant P 601 mit Döblitz-Bootsanhänger
Prototypen Trabant T 601
Funktionsmuster P 100 Limousine
IFA P2M Mannschaftswagen
Sachsenring P 240 Repräsentant, Sonderfahrzeug für die NVA
und die Partei- und Staatsführung auf der Tribüne
Ausstellungsteil Mobilität, Autobahn und Freizeit
DKW F 5 Roadster
Wanderer W 25 K Roadster
DKW Front F4 Meisterklasse Cabrio-Limousine
DKW F 5 Reichsklasse Limousine
DKW Sonderklasse '37 Limousine
Horch 830 BL Pullman-Limousine
Wanderer W 22 Limousine Taxi
Wanderer W 11 Limousine
Framo Stromer FP 200
Audi P 5/30 PS Limousine
Zeile 248
DKW F 2 Reichsklasse Cabrio-Limousine mit Schwiegermutter-Sitz
DKW F 5 Cabrio-Limousine
DKW P 15 Cabriolet
DKW F1 Roadster
Und Nochmal die vier Marken der AutoUnion
Audi und DKW
Audi 225 Luxus-Cabriolet
DKW F 5 Front Luxus-Cabriolet
Horch und Wanderer
Horch 830 Cabriolet
Wanderer W 23 Limousine
Zum Schluß noch ein Blick in die Horch-Villa mit zeitgenössischem Inventar
Arbeitszimmer
Wohnzimmer
Eßzimmer
Küche
Es war ein rundum gelungenes Wochenende.
11. März - Arbeitstag
Hauptziel der Arbeiten war die Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit der Beleuchtungs- und Signalanlage des Omnibusanhängers W 701 nach der Neulackierung.
Anschluss der Heckleuchten
Wiedermontage und Anschluss der Positionsleuchten
Fünktionskontrolle vor der Montage der Abdeckgläser.
4. März - Arbeitstag
Mit fachkundiger Unterstützung und dem angemessenen Werkzeug wurden die Kugellager der Tauschgetriebe gezogen.
Danach wurden die Getriebe erstmal beiseite gestellt, denn der Omnibusanhänger ist nach der Neulackierung wieder zu komplettieren.
Zuerst wurden die korrekten Zierleisten gesucht und platziert.
Dann wurden die Löcher aufgebohrt und die Gewindenieten gesetzt.
25. Februar - Arbeitstag
Die Möglichkeit derr Nutzung der Arbeitsgrube der Buswerkstatt nutzten wir, um Wartungsarbeiten am Ikarus 630, am H6B und am W 50 L durchzuführen.
Am H6B stand das Nachziehen der Zylinderköpfe an.
Danke Jens, du warst eine tolle Unterstützung für uns.
Arbeiten in der 7. Kalenderwoche
Nachdem die Lackierung der Anhängerkarosserie abgeschlossen war wurden in dieser Woche noch die Anbauteile, die Kotflügel, die Schiebetür und die Felge des Ersatzrades lackiert.
So konnten wir am Samstag die Rücküberführung in unsere Werkstatt in Angriff nehmen, um den Anhänger dort wieder zu vervollständigen (Anbau der Kotflügel, der Zierleisten, diverser Beschläge sowie der Außenbeleuchtung).
Zunächst wurde die Schiebetür mit den Zierleisten vervollständigt, um sie anschließend vor der Überführungsfahrt wieder einzubauen.
Danach wurden die Einzelteile im Anhänger verladen und gesichert.
Schließlich verliß der Anhänger per Muskelkraft die Lackierhalle und erwartete draußen das Zugfahrzeug.
1 PS (eine Praktikanten-Stärke) ist wohl etwas wenig. Also mit vereinten Kräften an den Bus kuppeln.
Der Anhänger wurde während der Überführungsfahrt durch ein Begleitfahrzeug nach ninten abgesichert.
So erreichten wir das Museumsdepot.
Mit Hilfe des Staplers wurde der Anhänger in unsere Werkstatt zur Weiterbearbeitung rangiert.
Arbeiten in der 6. Kalenderwoche
Weiter ging´s mit dem Anschleifen der Dachkante.
Auch die Radläufe wurden bearbeitet.
Zum Wochenende hin wurde es dann bunt.
Und dann noch Elfenbein.
Am Samstag standen dann Arbeiten am Ikarus-Austauschgetriebe an.
Arbeiten in der 5. Kalenderwoche
In der Lackiererei wurde mit den Vorbereitungen für die Neulackierung des Omnibusanhängers W 701 begonnen.
Zunächst wurde der Lack der Karosse angeschliffen und Schadstellen behandelt.
Dann wurden die Scheiben und Türöffnungen abgeklebt,
... die Räder und die Zuggabel verpackt und die Krosse gespachtelt.
Am Freitag wurde die Unterseite der Karosse mit einem Feinspachtel versehen.
Am Samstag wurden der H6B und der Ikarus 211 aus dem "Winterschlaf" geholt und in Vorbereitung der Tachometerprüfung in die Buswerkstatt überführt.
Dabei wurde mächtig "gegretelt".
Arbeitstag am 28. Januar
Verschiedene Arbeiten wurden ausgeführt. Zunächst erhielt der Ikarus 66 seinen vierten "Schuh" zurück.
Weiterhin wurde die Handbremsratsche überarbeitet.
Dabei gab's auch fachkundige Unterstützung, dafür danke.
Was ist noch zu tun ? ... Der Motor des Ikarus 66 sollte mal wieder laufen, um die Einspritzpumpe bei Laune zu halten.
Nach dem Kaltstart konnten auch gleich die Rauchmelder getestet werden.
Nach der Warmlaufphase stellten sich Abgaswerte nahe "Euro 8" ein.
Auch sonst war alles im grünen Bereich.
Olaf und Thomas kümmerten sich um den "Funkenverlauf" im Armaturenbrett.
U. a. zu Ehren unseres "Alterspräsidenten" trotzten die Damen unserer Truppe den Temperaturen und statteten uns einen Besuch ab.
Alles Gute, Jürgen.
Sie hatten auch eine Idee zum emissionsfreien Antrieb mit "zweimal Frauenpower".
Und Olaf imitierte dazu das Motorgeräusch: "Brrrrrrr ... "
Arbeitstag am 21. Januar - Vorbereitung des W701 zur Lackierung
In den Werkstätten des Verkehrsbetriebes wurden einerseits Arbeiten am H6B und zum anderen Vorbereitungsarbeiten für die Lackierung des Omnibusanhängers W 701 ausgeführt.
Die Zierleisten einschließlich der Gummiteile sowie die Kotflügel einschließlich der Keder wurden abgebaut.
Außerdem waren Kennzeichen sowie Beleuchtungs- und Signaleinrichtungen zu demontieren.
Ausgebaut wurde auch die Fahrgasttür.
Die Teile wurden der Lackiererei zur Bearbeitung zugeführt bzw. für die spätere Wiedermontage gesichert.
Ein Dankeschön auch an Marcus für die Unterstützung.
Am Nachmittag wurden noch am H6B die Vorderräder gewechselt.
Nach der Erneuerung der Bremsen des W 701 wurden die Bremsen neu eingestellt und die Bremswirkung auf dem Rollenprüfstand überprüft. Bei dieser Gelegenheit wurde auch die Bremse des H6B nachgestellt und geprüft.
Auf diesem Weg möchten wir uns auch beim Werkstattleiter für seine Unterstützung bedanken.
Auch die fällige Sonderprüfung für den Ikarus 630 konnte positiv abgeschlossen werden.
Am Nachmittag wurde noch die Hinterachse für den Ikarus 66 zur Bearbeitung bereitgestellt.