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Keine Angst, es wird keine Feuerwehr.
       
 
 
 
 
 
 
 
Durch uns erfolgte noch in der Lackiererei der Wiedereinbau der Türen und Klappen.
    
 
 
 
Bis zu Einbau einer neuen Seitenscheibe musste der H6B nochmal in die Straßenbahnwerkstatt umgesetzt werden.
 
 
Eine Woche vor Ostern konnten wir den Bus dann wieder in unsere eigene Werkstatt zur Komplettierung überführen.
               
 
 
Nun begann der Anbau der zuvor demontierten Teile, beginnend mit der Stoßstange, den Zierleisten mit Gummikeder, dem Anbau der Regenrinne bis hin zu den Rückspiegeln und den demontierten Teilen der Beleuchtungsanlage.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Einbau von Dichtkeder und teilweise Erneuerung der Deckleisten in den Einstiegstüren.
         
 
Einbau der Sitzpolster
    
     
 
 
 
 
 
 
 
Scheibeneinbau
     
 
 
 
 
Einbau der hinteren Türscheibe
    
 
 
 
 
 
 
    
 
 
 
 
Montage der Handgriffe und Notsitze
    
 
 
 
 
 
 
Montage der Handgriffe, der hinteren Sitzbank und Anbringen der Gardinen        
     
 
 
 
 
Montage der Radläufe
     
 
 
Endlich dürfen wir uns wieder legal treffen, um uns um das technische Erbe unserer Vorfahren zu kümmern. Und die werden glücklich sein, dass wir ihr verkehrstechnisches Erbe nicht grölend und hopsend zertrampeln.
   
So konnte fast genau 25 Jahre nachdem sich die Tore des Museums in der Seebener Straße erstmals öffneten das Straßenbahnmuseum wieder für Besucher geöffnet werden, umrahmt von Fahrten mit historischen Straßen- und Schienenfahrzeugen durch die Stadt.
     
Zuvor wurde im Rahmen eines Subbotniks das Umfeld der Garagen vom Wildwuchs befreit.
     
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Dann machten wir uns auf den Weg ins Museum zu den Publikumsfahrten.
 
 
Endlich darf er mal wie in Kindertagen auf dem Beifahrersitz eines "richtigen Ikarus" sitzen.
      
 
Ikarus 630 in der Seebener Straße
     
 
Ikarus 630 in der Endstelle Kröllwitz
      
 
 
 
Fahrt über die Saalebrücke an der Burg Giebichenstein
     
 
Vielleicht lag´s an den hohen Temperaturen, dass die Busfrauen zum Schluss völlig die Orientierung verloren haben und mit der Bimmel "fremdgingen".
     
Gleich am Montag darauf hat "Ottobus" den W50L ins Kosmetikstudio gelockt, um den DEKRA-Prüfer zu beeindrucken. Alle Falten hat er aber nicht glätten können. Vielleicht versuchen wir's beim nächsten Mal mit Prof. Mang.
      
 
 
 
Zwar war in letzter Zeit unsere Hauptaufgabe der H6B, doch parallel liefen auch immer noch Arbeiten am W50LA/AB nach dem Motortausch und Federwechsel. Um den H6B für das Anhänger-Bremsventil montagegerecht auf der Grube zu platzieren, mussten beide Fahrzeuge bewegt werden.
      
 
So konnte auf dem Hof gleich die Stützhydraulik getestet werden.
     
 
 
 
 
 
Nun konnter der H6B montagegerecht auf der Montagegrube platziert werden. Mit blütenweißem und feinstaubfreiem Atem meldeten sich die 150 PS nacheinander zu Wort.
     
 
Gleichzeitig bietet sich die Gelegenheit zu einer der ungeliebtesten aber notwendigen Arbeiten.
 
 
 
 
Am 3. Juli wurde das letzte Radhaus montiert.
     
 
 
Diverse Arbeiten für den W50LA/AB folgten.
     
 
 
 
 
Während sich der "BA-Bulle" (Lumpenbummi) um eine Vervollständigung von Uniformteilen kümmerte, kamen die Models gleich zur Anprobe.
     
 
 
 
Und präsentierten die neuesten Errungenschaften.
     
 
 
Am H6B wurden noch die Beschriftungen und die Stadtwappen angebracht.
     
 
 
 
 
Und wieder hat diese seltsame Krankheit, die zur Orientierungslosigkeit führt, zugeschlagen. Bruno verwechselte daraufhin das Schaltrad des Tw 772 mit einem Buslenkrad.
     
 
 
Hochzeitsdekoration des Ikarus 630     
     
 
 
 
              
 
 
Am 17. Juli wurde sich hauptsächlich um den W50LA/AB gekümmert. So wurde eine zusätzliche formschlüssige Sicherung für die Abstützungen montiert.
Zuerst kümmerten sich einige Mitstreiter darum, dass ein geordneter Museumsbetrieb im Straßenbahnmuseum durchgeführt werden konnte.       
     
 
Die "Busfrauen" übernahmen kurzfristig den Einlassbereich und Souvenirverkauf um für die eigentlich Verantwortlichen die "Kohlen aus dem Feuer" zu holen. Dafür ein dreifach Hoch.
                                  
 
In der Werkstatt lief derweil der Normalbetrieb.                         
                                                
 
 
 
 
 
 
Am 24. Juli wurde weiter an der Kranhydraulik des W50LA/AB gearbeitet.     
     
 
 
 
Außerdem war noch ein "Jubilar" mit einer Sonderfahrt glücklich zu machen.
      
 
      
Am 31. Juli wurde unser Ehrenmitglied Bernd Burau 66 Jahre alt. Mit einer "Telefonkoferenz" gratulierten die Anwesenden zu diesem Ehrentag und wünschten ihm viel Kraft für die aktuelle Therapie.
     
 
Arbeiten am Türschloss des Trabant erforderten Feinmechaniker-Fähigkeiten und -Ausdauer  ...
        
     
...  und für die Arbeiten am Federspeicher des W50-Schleppers bedurfte es eines Schwerathleten.
            
 
 
Am vergangenen Arbeitstag widmeten sich die Mitglieder diversen Instandhaltungsarbeiten und Aufgaben der Lagerhaltung.              
     
 
 
 
 
Auch am vergangenen Arbeitstag gab es wieder diverse Arbeiten zu erledigen. Während einerseits mehr Ordnung in die Lagerhaltung gebracht wurde  ....     
        
 
 
 ....   bereiteten andere das Führerhaus des W 50 LA/AB nach Korrosionschutzmaßnahmen für die Lackausbesserungen vor.
     
 
 
 
Auch um den Ikarus 260 wurde sich mal wieder gekümmert.
     
 
 
Was macht ein Schneemann bei 30 Grad ?
Er wartet auf den "vereinseigenen" Eismann.
     
 
Zwischendurch wurde der Straßenbahnernachwuchs für den richtigen (Verkehrs-) Weg begeistert.
        
 
 
Am 20. August wurde mit dem Ikarus 630 eine Sonderfahrt durchgeführt, damit die Kollegen der Lackiererei einen langjährigen Mitarbeiter in würdiger Form in den Ruhestand verabschieden konnten ...
     
 
 
 ...  auch die liebevoll gestaltete "Ruhebank" musste transportiert werden.
        
 
Am Samstag wurden die Arbeiten am W50LA/AB fortgesetzt.
     
 
Auch wenn es so aussieht - es handelt sich nicht um den Mittagsschlaf.
 
 
 
 
 
Am 28. August wurde sich hauptsächlich mit der Verbesserung der Ordnung der Kleinmaterialien beschäftigt.
      
 
      
Auch wenn es wie eine Betriebsversammlung aussieht, es ist konzentriertes Arbeiten.
       
 
 
Auch ein paar andere Arbeiten waren noch zu erledigen.
       
 
Unser bester Pinselreiniger, er reinigt vom kleinsten bis zum größten und die Qualität hält sogar dem strengen Auge von Bruno stand.
      
 
Fleißig wurde auch in der BA-Kammer gearbeitet.
        
 
 
Am 4. September war der H6B wieder komplett und konnte die Werkstatt verlassen.                                                         
Doch zuvor wollen wir erst mal unserem "Blechgenie" Siegfried unseren Respekt zollen.
     
 
Selbst nach dem Verlust eines Teils seiner Sehkraft und nach übestandener Coronainfektion hat er noch die Kraft und die Freude, uns zu unterstützen und beweist uns immer wieder sein Können im Umgang mit dem Blech.
Damit verdient er sich unsere Hochachtung.
      
 
 
Damit der H6B seinen Platz in der Werkstatt verlassen konnte, war erst mal der in Arbeit befindliche W50LA/AB aus dem Weg zu räumen.
     
 
 
 
 
Auch der Ikarus 630 war zur Begrüßung erschienen.
     
 
 
 
Danach konnte der H6B seine 150 Pferde bei der Überführung in die Garage in Aktion bringen.
     
 
Nach der Überprüfung der Anhängerbremse konnte der Stammplatz in der Garage wieder bezogen werden.
     
 
Nach der Kosmetik für den Ikarus 211 in der Waschanlage der HAVAG ging es weiter in unsere Werkstatt im historischen Museum.
     
      
Dort gab  es ein Treffen mit dem historischen Triebwagen 4, der für Sonderfahrten zur Schuleinführung unterwegs war.
      
 
Am Ikarus 211 waren noch ein paar der längeren Standzeit geschuldeten "Macken" zu beheben.
      
 
 
Hier handelt es sich um anstrengende Reparaturarbeit und nicht um eine Geste der Unterwerfung gegenüber dem Alphatier.
      
 
      
      
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